Gegenüber einer Dachbox sollte sich die Heckbox auch nicht sonderlich stark auf den Verbrauch negativ auswirken
Eine Heckgepäckbox für die AHK soll laut den Messungen von Thule sogar die Reichweite etwas erhöhen.
Gegenüber einer Dachbox sollte sich die Heckbox auch nicht sonderlich stark auf den Verbrauch negativ auswirken
Eine Heckgepäckbox für die AHK soll laut den Messungen von Thule sogar die Reichweite etwas erhöhen.
Vielen Dank für die Korrektur. Da bin ich auf die Schnelle etwas durcheinander gekommen mit dem Superb und dem Octavia. Irgendein Verbrenner halt.
Was wäre denn der Nachteil?
Bei uns in der Stadt gibt es z.B. Zonen in der Innenstadt, in der Elektroautos bis zu 2 Stunden kostenlos parken. Ohne E-Kennzeichen sieht man da alt aus.
Ich glaube auch, dass es am wahrscheinlichsten am beleuchteten Tech-Deck hakt, weil sie das nicht vor den Enyaq-Facelifts auf die Straße bringen wollen oder können, weil sie erstmal warten müssen, bis ausreichend Teile vorhanden sind.
Es könnte natürlich auch an der Zweifarblackierung liegen, das gibt es bei Skoda bei nicht ganz so vielen Modellen. Und auf der Elroq-Linie laufen meines Wissens sonst noch der Enyaq und Superb, die allesamt kein schwarzes Dach als Kontrastlackierung als bestellbare Option haben. Und die Bicolorlackierung hat auch schon bei ID. Buzz für Verzögerungen bei der Auslieferung gesorgt.
Die RS-Stoßfänger könnten es rein theoretisch auch sein, aber die unterscheiden sich von den Sportline-Stoßfängern nur durch ein paar differenzierte Plastikteile.
Vielleicht liegt es auch an den 21“-Felgen Vision, die sich von der Optik her von den bisherigen Vision-Felgen auf dem Enyaq RS unterscheiden.
Oder aber die First Edition-Plaketten werden als Azubi-Projekt in Handarbeit gefeilt, poliert, graviert und angemalt.
das Gespräch mit dem CEO Klaus Zellmer
Das fand ich auch richtig gut. Da kam vieles zur Sprache, was auch auf den Gesamtkonzern betrachtet, sehr spannend war. Vielen Dank dafür, Matthias.
würde mich mal interessieren was im Alltag man im Frunk reinlegen würde
Meine persönliche Meinung nach über sechs Jahren elektrischen Fahrens im e-Golf:
Ich hab einen Frunk noch nie vermisst und wüsste auch nicht, was ich da rein legen sollte. Da ist mir die Entriegelung einfach zu umständlich. Es wird ja immer das Ladekabel als Beispiel genommen. Das Typ2-Ladekabel wird beim e-Golf, wie bei den ganzen MEB-Plattform-Derivaten auch, hinten rechts an- bzw. abgestöpselt. Wenn es in Strömen pisst, hätte ich überhaupt keinen Bock, erst zur Fahrertür zu rennen, während der Fahrersitz ein erstes Mal geflutet wird, die Fronthaube entriegeln, die beim MEB, im Gegensatz zum e-Golf, ja nicht mal Gasdruckdämpfer hat, nach hinten zu hecheln, das Kabel abzuziehen und in der Hektik nur ungeordnet vorne in den Frunk zu schmeißen, dann geht die Klappe möglicherweise nicht gleich zu, weil man das Kabel aufgrund der Witterungsbedingungen nicht ordnungsgemäß zusammengerollt hat, um dann beim hart verdienten Einstieg den Fahrersitz ein zweites Mal zu fluten. Sorry, für den leichten Anflug von Sarkasmus. Aber was bringt es mir, wenn das dreckige und/oder nasse Kabel den Kofferraum nicht einsaut, ich aber durchnässt bin und das Auto gefühlt unter Wasser setze?
Ein weiteres Argument ist ja, dass das Ladekabel unterwegs irgendwo unter den Massen an Gepäck begraben ist und man den mühevoll im Gepäcktetris beladenen Kofferraum wieder ausladen muss. Ich finde diese Konstellation fast schon etwas „konstruiert“ und hatte das noch nie. Und wir sind mit dem e-Golf beileibe auch um Kirchtürme in über 800 km Entfernung gefahren. Das Ladekabel kommt in die Tasche und beim Beladen für die Urlaubsfahrt, achtet man eben darauf, dass es für einen eventuell ungeplanten Ladestopp an einer idyllisch gelegenen AC-Säule mit daneben liegendem Restaurant oben drauf liegt. Oder man lädt DC, da ist das Kabel am Lader mit dabei. Bei Autos, die den Anschluss irgendwo vorne haben, kann ich das noch ein bisschen eher nachvollziehen, aber bei MEB-Fahrzeugen sehe ich die Notwendigkeit nicht.
Ganz lapidar und plakativ gesprochen: solange in den Frunk nur ein Ladekabel und kein Koffer oder Kasten Bier reinpasst, seh ich da keinen wirklichen Mehrwert und dann kann ich da auch drauf verzichten.
Wie gesagt, nur meine ganz persönliche Meinung.
Das schon dastehende und ladende Auto (ID.3) war schon bei über 90%. (keine 20 kW Ladeleistung mehr
Naja, aber der ID. 3 hatte ja zu Beginn der Ladung mehr Leistung. Das heißt, dass die Säule für den Ladevorgang also 150 kW Leistung geblockt hatte. Und nachdem der Ladevorgang ja noch nicht abgeschlossen war, konnte die Säule ja gar nicht mehr Leistung zur verfügung stellen, das geht leider nicht dynamisch. Wird in diesem Thread recht anschaulich beschrieben.
Hat man einen „geteilten“ (bei EnBW öfter mal der Fall), wird die maximale Ladeleistung auf die Hälfte gedrosselt, stehen 2 Autos dran.
Da muss ich kurz klugscheissenderweise intervenieren. Bei den 300 kW-Alpitronic, die auch EnBW nutzt, wird die Leistung nicht per se halbiert. Stehe ich z.B. mit dem e-Golf an der Säule, der ja max. 40 kW zieht, stehen am anderen Stecker immer noch 225 kW zur Verfügung. Das geht also in 75 kW-Schritten.
Tausch 21" zu 19"?
Ich hätte überhaupt keinen Schmerz mir schwarze 19“ mit GJR auf die First Edition drauf zu zimmern. Ob jetzt original Skoda-Felgen oder anderer Anbieter wäre mir letztendlich egal, das entscheidet neben dem Aussehen auch der Preis. Aber jetzt warten wir einfach mal ab. Es sind ja genug Enyaq RS mit 21“ unterwegs, bei denen die Fahrer alle keinen Bandscheibenvorfall und/oder Hörsturz bekommen haben.
Achtung, Ironie:
Ich bin früher berufsbedingt viel Traktor gefahren, die alten waren ohne irgendwelche Dämpfer mit Schleudersitz. Da wird es beim Elroq hoffentlich schon Unterschiede geben 😂😂😂
Da bin ich dann wirklich mal auf die 21“er der First Edition gespannt und froh, das Sportpaket mit dem DCC dazu gebucht zu haben.