Ich nutze in der Regel Google Maps auf dem Autodisplay und parallel Waze (vor allem wg. den Blitzern) auf dem Handydisplay, das ist kein Problem.
Beiträge von ccdmas
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Ich hätte ganz gerne Spotify oder einen andern Musikstreamingdienst. Ich weiß, es gibt CarPlay oder AA. Aber ich fahr auch manchmal ohne Telefon und dann wäre es ein nettes Feature .
Und ich bin schon extrem angenehm überrascht, dass Webradio für 3 Jahre bei meinem inklusiv ist.
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Eben. Dabei ist Ionity genau wie Pulse noch insofern etwas einfacher, weil deren Ladestationen wenigstens in der Karte eigene Logos haben. Aber auch nur die.
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Außerdem wünsche ich mir wieder ein gekühltes Fach, entweder in der Konsole, oder halt das Handschuhfach, so wie es im Octavia schon vor 15 Jahren war.
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Ich wünsche mir die Möglichkeit gezielt nur Ladestatiionen (Betreiber) im Navi auswählen zu können, so dass diese in der Routen/Ladeplanung entweder ausschließlich oder stark bevorzugt genutzt werden.
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Und so werde ich lokale SW, Aral Pulse per ADAC, EnBW M, Ewe GO und ggf. Tesla nutzen und die Routenplanung nach guter alter Sitte selbst machen.
Dazu muss ich sagen, dass Du für die Routenplanung des Navi mit Ladestopps Powerpass nicht brauchst. Ich habe mich z.B. für Powerpass nur registriert, es aber im Auto nicht aktiviert, aber es geht auch komplett ohne.
Auf Langstrecken ist die Ladeplanung aber auf jeden Fall ein guter Grund, das interne Navi zu nutzen. *Besonders* im Winter, wenn noch die Akkukonditionierung dazu kommt. Nervig ist halt, dass es kompliziert ist, das was das Navi "aussucht" zu beeinflussen. -
Ja, das mache ich ja in aller Regel genauso. Aber trotzdem darf man natürlich mal diskutieren, dass eine Funktion die das Auto nunmal (gegen Geld) besitzt, so einfach nicht sinnvoll zu benutzen ist. Wer sich auf die automatische Geschwindigkeitsanpassung verlässt, ist aktuell über kurz oder lang seinen Führerschein los, oder sogar schlimmeres.
Völlig sinnlos sind in dem Zusammenhang Sprüche, dass das ja nur ein Assistent ist. Weil eben *dieser* Assistent, durch diese hohen Fehlerraten, einfach nutzlos ist, und es weit weniger mentaler Aufwand ist, sich selber um die Geschwindigkeit zu kümmern, als permanent den Assistenten zu kontrollieren, und zu überstimmen.
Etwas völlig anderes ist z.B. der Spurhalteassistent. *Der* ist immer nützlich, auch wenn er nicht jede Gefahr verhindern kann, aber wenn er es "nur" in 50% der Fälle tun würde, hätte er immernoch einen klaren Nutzen.
Im Prinzip geht es einfach darum, wie sich ein Hersteller vorstellt, das so eine Funktion überhaupt funktionieren *kann*. Wie kann VW davon ausgehen, dass die zugrundeliegenden Daten die das Auto benutzt, jemals zuverlässig (genug) werden sollen? Warum klappt das in Gooogle Maps und besonders in Waze so unendlich viel besser?
1. Weil es einen direkten Kommunikationskanal zurück in die Datenbasis durch Anwender *und* die Fahrzeuge selber gibt, und
2. Weil die Änderungen an den Daten "live" und permanent stattfinden, im Gegensatz zu den, zudem noch notorisch unzuverlässigen, bestenfalls monatlichen Kartenupdates des VW Navi, bei dem dann zudem bereits mehrere Monate alte (veraltete) Daten auf dem System landen (ja, da steht z.B. 25.1, das ist aber *NICHT* der tatsächlich Datenstand der Karten. Die sind meist irgendwo zwischen 6 Monaten und einem Jahr alt.). -
Das stimmt natürlich, das Problem haben alle Autos die auf dem gleichen System sitzen im VAG Konzern.
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Das ist mit völlig klar, das es auch bei Google Fehler gibt. Zum Beipsiel auch deutlich mehr als in Waze.
Aber für jeden Fehler in Google Maps, die es selbstverständlich gibt, gibt es mindestens 20 im Navi des Elroq. Und viele davon sind wirklich fundamental unverständlich, wie eine falsch als solche bezeichnete Bundesstraße, die seit über 15 Jahren keine mehr ist, oder eben nahezu konsequent in der Karte auf Autobahnen falsch als unbeschränkt eingetragene Auffahrten oder Hilfsspuren in Autobahnkreuzen.