Beiträge von chilli

    Ist tatsächlich nur eine Blickwinkelfrage und es gibt relativ viel Einigkeit.


    Dem Versicherer ist es relativ egal ob du kaufst oder least, er bietet halt speziell für Leasing noch die GAP-Deckung.

    Dem reicht es aber auch, wenn du die Kfz-Haftpflicht nimmst, obwohl er dir natürlich gerne mehr verkauft.


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    Im Gegenzug kann aber der Leasinggeber vorschreiben, dass du eine Vollkaskoversicherung nehmen musst.

    Und ggf. auch den GAP-Zusatz.

    Da geht es einfach nur darum, dass im Falle eines Falles nicht der Leasinggeber auf den Kosten sitzen bleibt sondern stattdessen die Versicherung.

    Bei Chargemap habe ich bei manchen Hotels die Info gefunden, dass es Steckdosen (mal Haushalt, mal CEE) vom Hotel in der Tiefgarage gibt, wird aber wenn dann wohl auch nur von Gästen eingepflegt, nicht von der Lokalität.

    Wer irgendeine Form von Ladeadapter hat, kann sich immer auch nach sowas erkundigen - aber zuverlässig ist da auch nur der Anruf vor Ort.

    Wenn das Auto aber wirklich über Nacht da stehen kann, ist das auch immer eine interessante Möglichkeit, selbst wenn es kein öffentlich bekanntes Angebot gibt.

    Wie und ob das abgerechnet wird ist dann noch einmal eine Sache für sich, das ist dann natürlich mit dem Hotel abzuklären. Ladekarte wird da nicht helfen.



    @Blockiergebühr:

    Machen fast alle Anbieter wie schon in den letzten Posts beschrieben. Gezählt wird ab Start und tendenziell scheint die so langsam von 4 Stunden sogar runterzuwandern Richtung 2h. Was bei DC evtl. Sinn machen könnte, bei AC überhaupt nicht...

    Hat daher mit Blockieren überhaupt nichts zu tun. Bei Ewe Go fällt die derzeit meine ich nirgends an und ist daher immer eine Überlegung wert, wenn man mal länger steht / stehen muss.

    Tesla ist einer der wenigen Anbieter, die das zumindest mit dem Blockiergedanken machen und erst nach dem vollendeten Ladevorgang "bestrafen".

    Ist für schon bestellte Autos wahrscheinlich eher nicht so wild - die können das jeweilige Hindernis schon lange umschifft haben.

    Allerdings natürlich für alle noch nicht Wartenden, noch Spekulierenden oder noch zu lang an bestehende Fahrzeug gebundene durchaus wichtig ;)


    Schwieriger wird's, wenn es nicht durch das allgemeine Aufkommen oder sonstige Umstände zusammenkommt sondern es tatsächlich Lieferengpässe für spezielle Teile gibt, das wird hier und da auch mal ein Auto betreffen, das schon bestellt ist.

    Der Händler hat letztendlich keine Ahnung, der hat auch nur das, was ihm das System von Skoda vorgaukelt (was aber zumindest durchaus Infos beinhaltet wie: Zubehör x bedeutet + 3 Wochen Lieferzeit, wenn es wirklich konkret ist) oder die eigene Erfahrung, die sicherlich statistisch ganz okay sein kann, aber für den Einzelfall halt gar nichts bringt.

    Ich habe ja den Ausschnitt aus dem Handbuch gepostet. Wofür es verwendet wird ist unklar, aber es wird zumindest ganz klar der Intelligente Parklenkassistent als Voraussetzung angegeben.

    Daher habe ich den Zufall-Teil in Frage gestellt, weil viel mehr als die seitlichen Parksensoren ist das dann nicht (was auch immer im Inneren noch passiert)

    Bedienung ist tatsächlich einstecken und fertig. Üblicherweise wird empfohlen, das in der richtigen Reihenfolge zu machen.

    Die meisten der Geräte haben genau einen Button, mit dem man den Ladestrom reduzieren kann, falls man der vorhandenen Elektroinstallation nicht die maximale Belastung zutraut.

    Geladene Menge (und in dem Fall wichtig: verbrauchte Menge, Stichwort Ladeverluste) können die meisten nicht anzeigen.


    Da die aufgerufenen Preise für das Skodaladegerät wirklich wahnsinnig sind, kann ich auch nur die Empfehlung aussprechen, sich nach Alternativen umzusehen.

    630 wäre schon zu viel, aber das Doppelte.. das grenzt ja am Saftverstärker.

    Das mit den 30 könnte tatsächlich das fehlende Puzzlestück sein was die Erfahrungen zusammenbringt, hier in meinem Umfeld ist recht wenig 30, das ist eher entweder Schritttempo / 20er-Zone, 50 oder Ampel stehen.

    Will heißen ich habe den TA da eher bei 50 erlebt und da wars ganz annehmbar.

    Zu 30 kann ich daher nichts sagen und bei den fußgängernahen Bereichen fahre ich lieber selbst.

    weil das halt alles schon durch war und 15mal definiert wurde, welcher Assistent was macht, wie er von anderen abzugrenzen ist und was er überhaupt macht. Einige geben sich da viel Mühe, suchen Belege aus den Handbüchern usw usf und 3 Posts später wird es dann wieder Thema :X


    Kann aber auch sagen, dass ich das Verhalten so nicht bestätigen kann. Disclaimer: meiner ist noch nicht da, aber auch der Vorführer war da definitiv anders (sowie alle MEB/VW-Fahrten in der Vergangenheit).

    Was er definitiv nicht mag, sind die Art von Verkehrsinseln die wie ein Hindernis vor einem aufgehen und denen man schon fast schlagartig ausweichen muss.

    Aber alle die ich sage mal fließend in die Linienführung eingearbeitet sind und alle vernünftigen Straßen in der Stadt hat der TA bei mir immer genauso souverän genommen wir auf der Autobahn.. kein Ruckeln, kein Zuckeln, kein nervöses Lenkrad.

    Würde da definitiv auch mal die Kalibrierung prüfen lassen. Ist denn bei der 360°-Ansicht und den einzelnen alles in Ordnung?

    Es wird auch immer mal wieder darauf hingewiesen (Handbuch, hier hab ich es auch schon gelesen), dass der TA auf der Autobahn nochmal neu aktiviert werden muss (falls er davor schon aktiv war).

    Ist auf jeden Fall auch nicht immer so, aber vielleicht nützlich.