Škoda will eben weiter vom Erfolg des Enyaq profitieren.
Da im Verbrennerbereich der Karoq sehr beliebt ist, hat man die einfachste Lösung gewählt.
Enyaq auf die Länge vom Karoq einkürzen, Front mit der neuen Designsprache dran und fertig.
Spart Entwicklungskosten.
Und: Für die Transformation in Richtung Elektro im Bereich des Karoq einpreisen.
Dann hört das Geschrei vom überteuerten BEV im Normalverdienerbereich hoffentlich auf.
Außerdem hat man mit dem Elroq, der nur 16 cm kürzer als der Enyaq ist, einen Grund, den Enyaq beim Wechsel auf die neue Plattform (ca. 2029/2030) dann auf die Größe des Kodiaq zu bringen. Und es gibt den normalen Klassenabstand bei der Größe.
Durch den Elroq sitzt der Enyaq jetzt irgendwie „zwischen den Stühlen“.
4,49 m Elroq, 4,64 Enyaq, knapp 4,80 Kodiaq. Der ja auch elektrifiziert werden wird. (Alles ca.-Angaben)
15 cm Unterschied sind zu wenig für die Differenz beim Listenpreis.