Ich bin eigentlich ein Eingeschworener Fan von den Autos aus Rüsselsheim. Es waren bei mir 3 Opel Kadett (C, D und E), danach waren es zwei Astra (einer davon wurde meiner YL unter dem Hintern geschrottet, zum Glück nur Blechschaden). Zum guten Schluss waren es dann zwei Zafira (B und C Tourer). Den jetzigen Zafira fahre ich seit 9 Jahren und der hat ca. 158.000 km drauf. Mit der Übernahme durch Stellantis ist es bei mir mit den Rüsselsheimern leider vorbei, die Autos sagen mit gar nicht mehr zu.
Bevor wir zum Elroq gekommen sind, hatte ich ich mich eigentlich fest für ein Auto aus Grünheide entschieden, ein Probewochenende hat meine YL und mich dann aber doch etwas zögern lassen. Ich hätte mich an das Bedienkonzept bestimmt schnell gewöhnt, aber meiner YL waren die Sitze zu unbequem und das Getatsche auf dem Zentralscreen war ihr ein Horror. Beim Elroq und seinem großen Bruder hat man die wichtigsten Bedienungen noch in Form von Lenkstockhebeln, bzw. Tasten unter dem Screen. Über den CEO von T... will ich mich hier nicht auslassen, dass besprechen wir lieber bei einem Kaffee / Bier. Den letztendlichen Ausschlag für den Elroq gab es dann bei unserem , nachdem wir einmal in dem großen Bruder und im Elroq gesessen hatten. Der Elroq reicht für unsere Zwecke aus. Truppentransporte für unsere Tochter sind nicht mehr nötig und vier grüne Gartensäcke bekomme ich auch in den Elroq. Okay im Zafira und dem großen Bruder hätten 6 Säcke rein gepasst aber dafür soviel mehr Geld ausgeben?
Wichtig war für uns ein großer Akku, dem mit 60-er wäre eine Strecke von Sehnde (Region Hannover) nach Hamm / Westfalen im Winter nicht ohne Zwischenladen gegangen. Da wir diese Strecke recht häufig fahren, haben wir uns für den 85-er entschieden. Jetzt schauen wir mal, wie wir mit ihm klar kommen.